DAS eröff­net Schü­­ler-Umwelt­­la­­bor im Gym­na­si­um Bür­ger­wie­se Dres­den

02.02.2016

DAS stat­tet Schü­ler­la­bor mit moder­ner Tech­nik aus

Am Dresd­ner Gym­na­si­um Bür­ger­wie­se wur­de heu­te ein Schü­ler­la­bor spe­zi­ell zum The­ma Umwelt eröff­net. Die Idee dazu kam DAS-Fir­men­grün­der Dr. Horst Rei­chardt wäh­rend der Neu­bau­pha­se des Gym­na­si­ums: „Seit 2010 arbei­ten wir regel­mä­ßig mit dem Gym­na­si­um zusam­men und unter­stüt­zen Pro­jek­te, wie Plant-for-the-Pla­net oder die Wirt­schafts­epo­che. Mit dem neu­en Labor möch­ten wir nun inter­es­sier­ten Schü­lern die Mög­lich­keit bie­ten, jeder­zeit auf Fra­gen rund um Luft, Was­ser und Boden eine Ant­wort zu fin­den.“

Um das zu ermög­li­chen spen­dier­te Rei­chardt die ers­te Aus­stat­tung des Labors. Dazu gehö­ren u.a. Mikro­sko­pe, Spek­tro­me­ter, pH‑, CO2- und Tem­pe­ra­tur­sen­so­ren. „Wir selbst ver­pflich­ten uns auch in Zukunft das Labor mit den benö­tig­ten Mate­ria­li­en aus­zu­stat­ten.“, ergänzt René Rei­chardt, Lei­ter des Geschäfts­be­reichs Was­ser­be­hand­lung bei DAS. „Eine nach­hal­ti­ge Nut­zung des Labors, idea­ler­wei­se durch alle Schü­ler Dres­dens, liegt uns sehr am Her­zen“.

Für das Umwelt­la­bor konn­te Rei­chardt mit dem Gym­na­si­um Bür­ger­wie­se und der TU Dres­den star­ke Part­ner gewin­nen. Schul­lei­ter Jens Rei­chel stellt nicht nur die Räum­lich­kei­ten und die betreu­en­den Leh­rer. Durch sein Enga­ge­ment bei Jugend Forscht kann er die Pro­jekt­ar­bei­ten der Schü­ler auch über den Lehr­plan hin­aus unter­stüt­zen. Die The­men­viel­falt und aka­de­mi­sche Her­an­ge­hens­wei­se des Labors sichert Prof. Tho­mas Her­lit­zi­us vom Zen­trum für Inte­grier­te Natur­stoff­tech­nik (ZINT) der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den. Das ZINT wird sich mit aktu­el­len For­schungs­the­men und Impul­sen betei­li­gen.

Durch die­se Koope­ra­ti­on kann die Berufs- und Stu­di­en­vor­be­rei­tung der Schü­ler in Zukunft viel pra­xis­be­zo­ge­ner gestal­tet wer­den. Die Not­wen­dig­keit dafür liegt für Rei­chardt auf der Hand: „Die Bedeu­tung von Umwelt­tech­no­lo­gien in der Indus­trie wächst bestän­dig und schafft dadurch span­nen­de Per­spek­ti­ven für jun­ge Fach­kräf­te. Und viel­leicht beginnt ja in vie­len Jah­ren die ein oder ande­re Kar­rie­re der Dresd­ner Schü­ler dann bei DAS.“